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<pre>Mit vier Heimsiegen in Folge gegen die Fortuna stimmt die jüngste Bilanz im eigenen Stadion, genau die muss man am Freitag allerdings erst einmal bestätigen. Und zwar gegen ein Team, das das Verlieren verlernt hat.  <p> Zum Restrückrundenstart musste sich die Elf von Tim Walter beim FC Heidenheim mit einem 2:2 zufriedengeben. Die Punkteteilung war einerseits unglücklich, andererseits glücklich.  <p>  Mit seinen insgesamt acht Treffern ist Serdar Dursun, der seinen Vertrag in fürth vor Kurzem um zwei weitere Jahre bis zum Sommer 2019 verlängert hat, weiterhin der erfolgreichste Torjäger des Teams. Auch die Heimbilanz der vergangenen Wochen ist beeindruckend. <p> Dabei dürfte es auch für die nun anstehende Prüfung von Bedeutung sein, dass es bereits bei diesen beiden Siegen gegen ausgemachte Kellerkinder zur Sache ging. <p>  Mal ganz abgesehen davon, dass Regensburg an der Wedau ohnehin noch nie gewonnen hat.  </pre>


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<pre>Auf diese Schwäche zahlt dann vermutlich auch der letzte Tipp unserer Künstlichen Intelligenz ein, die hier die Unter 2.5 Tore empfiehlt – was mir angesichts der in Aussicht gestellten 2,3-fachen Auszahlung des Wetteinsatzes zumindest als überlegenswert erscheint.  <p> Nach dem 3:3 am vergangenen Spieltag gegen Jahn Regensburg findet sich Bochum unverändert auf dem siebten Tabellenplatz wieder, weist aber mittlerweile bereits fünf Punkte Rückstand auf Tabellenführer Köln auf.  <p>  Ich werde es nach Abpfiff bereuen, nicht eine Heimsiegwette abgeschlossen zu haben! <p> Und wieder einmal konnte sich die Elf von Ewald Lienen für eine gute kämpferische Leistung nicht belohnen – vor allem aufgrund der schwachen Offensive. In den bislang 13 Partien erzielten die Hamburger nur ganze acht Treffer – so wenig wie keiner der Konkurrenten. <p>  Wer hingegen auf einen Sieg der Regensburger setzt, wird mit einer 2,30 belohnt. Offenbar sind auch die Wettanbieter skeptisch, wie der Jahn das Aus im Pokal verkraftet hat. Ganz interessant ist auch:  </pre> 


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<pre> 18 Mal standen sich die SpVgg Greuther fürth und der FC Kaiserslautern bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. Zehn Mal waren dabei die Lauterer erfolgreich, nur sechs Mal konnten am Ende die fürther jubeln. Zwei Mal trennten sich die beiden Mannschaften unentschieden.  <p> Zuversicht kann das Team auch aus der Tatsache beziehen, dass sich der Tabellenführer der Liga keineswegs nur im Hinspiel von seiner anfälligen Seite präsentierte.  <p>  Damit gelang schon mal der beste Saison-Auftakt seit 201Damals gab es einen 3:2-Heimsieg gegen Wolfsburg — ebenfalls nach einem 0:1-Pausenrückstand. In vier Jahren danach gelang dem VfB im ersten Saisonspiel kein Sieg, nur 2014 gab es zum Auftakt ein 1:1. <p>  Damit verlor der FCI zum dritten Mal hintereinander gegen Regensburg. Und die jetzige Pleite kam fast genauso zustande, wie die vorige. <p>  Der Dank dafür gebührt Trainer Pavel Dotchev, dem es nach seinem Amtsantritt im vergangenen Sommer im Eiltempo gelungen ist, aus einem neu zusammengewürfelten Haufen eine schlagkräftige Einheit zu formen.  </pre>


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<pre> In der letzten Saison ist das nicht gelungen. Da belegten die Niedersachsen am Ende nur Rang 8. Weit weg von den Aufstiegsrängen. Zu oft stand sich das Team von Trainer Torsten Lieberknecht dabei selbst im Weg.  <p> Hatte in Hamburg noch mit schlafwandlerischer Sicherheit ein Rädchen in das nächste gegriffen, melden sich nun möglicherweise schon am Mittwoch die Probleme der letzten Wochen zurück.   <p> In den letzten beiden Duellen ist das damals aber nicht gelungen. In der Saison 2012/2013, als Greuther fürth in der Bundesliga spielte, gingen beide Begegnungen verloren. <p>  Die Heimbilanz spricht ebenfalls für einen dominanten Auftritt im Match gegen Düsseldorf. Derzeit rangiert Dresden auf dem sechsten Platz der Heimtabelle und musste in den bisherigen 14 Heimspielen gerade einmal zwei Niederlagen hinnehmen.  <p> Die großen Wettanbieter sehen die Elf von Janos Radoki ebenfalls leicht im Vorteil und versehen das Heimteam mit entsprechend niedrigeren Quoten.  </pre>


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<pre> Auswärts sind die Kickers darüber hinaus seit geraumer Zeit nur noch ein Punktelieferant. In den letzten sieben Spielen auf des Gegners Plätzen stehen gleich sechs Niederlagen zu Buche. Zuletzt verloren die Kickers die wichtigen Begegnungen in Aue und St. Pauli in Folge. Trotz der schwachen Heimbilanz der Düsseldorfer geht Würzburg daher nur als Außenseiter in den Vergleich.  <p> Zum einen haben sie mit dem knappen Sieg in Dresden und der Eroberung der Tabellenführung viel Selbstvertrauen gesammelt, zum anderen verfügt die HSV-Mannschaft über mehr individuelle Klasse.  <p>  Auch für die Offensive wurden mit den Flügelflitzern Sercan Sararer (26) und Mathis Bolly (25/beide Fortuna Düsseldorf) hoffnungsvolle Ergänzungen unter Vertrag genommen. Wohl auch, um einem mögliche Abgang von Robert Zulj vorzubeugen. <p>  Dass die Hamburger diese noch immer starke Momentaufnahme nicht nur intern als einen etwas ärgerlichen Rückschlag verbuchten, weist auf eine merklich gewachsene Anspruchshaltung an der Elbe hin.  <p> Es dürfte aber nicht ganz nach den Vorstellungen von Titz sein, dass sein Torhüter Julian Pollersbeck jener Zweitliga-Akteur mit den meisten Ballkontakten der bisherigen Zweitliga-Spielzeit ist.  </pre>


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